Enstehungsgeschichte

Wie das NeckBonBon geboren wurde.

Der Erfinder des NeckBonBons Walter Uhl

Geboren in ca. 10.000 Meter Höhe.

 

Die Idee für das NeckBonBon® entstand in den engen Sitzreihen der Economy Class auf einem meiner vielen, langen Transatlantikflügen. Auf diesen Flügen habe ich versucht, es mir mit Kissen irgendwie in einer Ecke zum Fenster hin bequem zu machen. Dabei saß ich aber schräg und der ganze Körper verspannte sich. Wenn ich aufrecht im Sitz saß, war mein Körper zwar nicht verspannt, aber dann neigte sich irgendwann mein Kopf schräg zur Seite und mein Nacken war wieder verspannt.

Ich versuchte es mit einem der kleinen Kissen, die an Bord verteilt werden, und rollte dies in meinen Nacken zusammen. Aber es bot mir nicht dauerhaft die nötige, stabile Unterstützung.

So kam mir die Idee einer kleinen, festen Nackenrolle gefüllt mit Dinkelspelz. Der erste Prototyp von meiner Nackenrolle sah aus wie eine "Wurst". Und diese war schon gar nicht schlecht. Aber auch nicht wirklich optimal. Denn je nach Position der Rückenlehne veränderte sich der Abstand zwischen Sitz und meinem Nacken. Dadurch war der Nacken eher zufällig gut unterstützt. Desöfteren aber war der Nacken überspannt, da die Füllung zu dick war.

Ich musste irgendwie die Füllung variabel einstellen können. Herausnehmen? Doch wohin mit dem überflüssigen Dinkel? Da kam mir die Idee mit den beiden Nebenkammern, die durch Kordeln geöffnet bzw. geschlossen werden konnten.

Und als meine Näherin das erste Muster brachte, sagte sie: "Das sieht ja aus wie ein Bonbon." Und damit war dann auch der Name entstanden: "NeckBonBon - für süßen Schlaf im Sitzen".